Der BGW liegt die Gesundheit der Friseure sehr am Herzen. Neben Workshops, Seminaren und Produkten, definiert die BGW seit neuestem Best Practice Salons. Dabei handelt es sich um ausgewählte Salons, die als überzeugendes Vorzeigebeispiel für perfekt integrierten und professionell organisierten Hautschutz stehen. Im Folgenden möchten wir Ihnen einige dieser Best Practice Beispiele vorstellen:
Essanelle Hamburg
Salon Bergmann Leipzig
Salon Hinz und Kunst Kandern
Essanelle Hamburg
Salon Bergmann Leipzig
Salon Hinz und Kunst Kandern

Den Essanelle-Salon im Karstadt-Haus an der Mönckebergstraße gibt es bereits seit 26 Jahren. Seine Kunden hält der Salon nicht nur dank exzellentem Service, sondern auch mit dem professionell praktizierten Hautschutz.
Sieglinde Kosok, Chefin des Salons seit 2010, ist der Hautschutz ihrer Mitarbeiter sehr wichtig und geht selbst mit gutem Beispiel voran. „Wenn wir in unserem Beruf nicht auf unsere Hände achten, ist die Gefahr einer Allergie oder eines Ekzems groß. Und damit auch das Risiko, aus gesundheitlichen Gründen seine Karriere frühzeitig beenden zu müssen.“
Daher werden in dem Salon beim Haarewaschen, Strähnen und Färben durchweg Handschuhe getragen. Darüber hinaus stehen Hautschutz- und Pflegecremes stets zur Verfügung, mit denen sich die Mitarbeiter mehrmals täglich die Hände einreiben.
Besonders bei ihren Auszubildenden achtet Frau Kosok auf das Einhalten der Hautschutzrichtlinien. Manche Dinge, wie keinerlei Arm- und Handschmuck zu tragen, können Einsteigern erst einmal schwer fallen. Hier kommen die Berufsschulen unterstützend zur Hilfe, in denen Hautschutz von Anfang an eine große Rolle spielt. Der Friseurnachwuchs erlebt so den korrekten Umgang mit seiner Haut perfekt abgestimmt in Theorie und Praxis.
Sieglinde Kosok, Chefin des Salons seit 2010, ist der Hautschutz ihrer Mitarbeiter sehr wichtig und geht selbst mit gutem Beispiel voran. „Wenn wir in unserem Beruf nicht auf unsere Hände achten, ist die Gefahr einer Allergie oder eines Ekzems groß. Und damit auch das Risiko, aus gesundheitlichen Gründen seine Karriere frühzeitig beenden zu müssen.“
Daher werden in dem Salon beim Haarewaschen, Strähnen und Färben durchweg Handschuhe getragen. Darüber hinaus stehen Hautschutz- und Pflegecremes stets zur Verfügung, mit denen sich die Mitarbeiter mehrmals täglich die Hände einreiben.
Besonders bei ihren Auszubildenden achtet Frau Kosok auf das Einhalten der Hautschutzrichtlinien. Manche Dinge, wie keinerlei Arm- und Handschmuck zu tragen, können Einsteigern erst einmal schwer fallen. Hier kommen die Berufsschulen unterstützend zur Hilfe, in denen Hautschutz von Anfang an eine große Rolle spielt. Der Friseurnachwuchs erlebt so den korrekten Umgang mit seiner Haut perfekt abgestimmt in Theorie und Praxis.

Der Salon Bergmann in Leipzig ist ein Familienunternehmen, welcher von Mutter und Tochter Bergmann geleitet wird. Beide achten penibel auf den korrekten Hautschutz und tragen auch so zu ihrem erfolgreichen Salon bei. Für Angela Bergmann hat Hautschutz vor allem aus persönlichen Gründen hohe Priorität: „Zu DDR-Zeiten war das überhaupt kein Thema, sodass ich infolge des ständigen Kontakts mit Wasser, Färbemitteln und Dauerwellflüssigkeiten ein Ekzem bekam.“ Deshalb ist das Gesundheitsbewusstsein in dem Salon sehr ausgeprägt und dem Team stehen Handschuhe sowie Pflegeprodukte jederzeit zur Verfügung.
Bei ihren Kunden stößt das Bergmann-Team auf großes Verständnis, wenn sie sich die Handschuhe zum Haarewaschen anziehen. Besonders da das Hautschutz- und Pflegeverständnis nicht bei den Angestellten des Salons aufhört. „Die Pflege der Kopfhaut ist bei uns im Salon ein ganz wichtiger Aspekt, von dem unsere Kunden profitieren.“ So zieht sich der Hautschutz durch alle Ebenen und wird nicht als Belastung, sondern vielmehr als zusätzliche und willkommene Serviceleistung gerne angenommen.
Bei ihren Kunden stößt das Bergmann-Team auf großes Verständnis, wenn sie sich die Handschuhe zum Haarewaschen anziehen. Besonders da das Hautschutz- und Pflegeverständnis nicht bei den Angestellten des Salons aufhört. „Die Pflege der Kopfhaut ist bei uns im Salon ein ganz wichtiger Aspekt, von dem unsere Kunden profitieren.“ So zieht sich der Hautschutz durch alle Ebenen und wird nicht als Belastung, sondern vielmehr als zusätzliche und willkommene Serviceleistung gerne angenommen.
Der Salon Hinz und Kunst in Kandern ist etwas ganz Besonderes. Kunden erwartet nicht nur einzigartiger Service, sondern auch einzigartiges Ambiente, denn der Salon ist in einer alten Jugendstilvilla beherbergt. Thomas und Gloria Hinz haben das Haus Stück für Stück übernommen und bieten auf 280 qm alles, was das Kosmetik-, Frisuren- und sogar Künstlerherz begehrt. Neben dem Kosmetikstudio im Untergeschoss und dem Friseursalon im Stock darüber finden dort Ausstellungen regionaler Künstler statt. Dass das Konzept aufgeht, zeigen auch die vielen von auswärts anreisenden Kunden.
Damit diese bestens umsorgt sind, legen Thomas und Gloria Hinz viel Wert auf Hautschutz und Aufklärung, besonders bei den Auszubildenden. Vom ersten Ausbildungstag an ist der Hautschutz selbstverständlicher Teil des Arbeitstages. Beim Waschen und Färben ist das Tragen von Handschuhen ebenso selbstverständlich wie der regelmäßige Gebrauch von Hautschutz- und Pflegecremes. „Alle Azubis sollten sich so früh wie möglich daran gewöhnen, damit sie im späteren Arbeitsleben die Hautschutzmaßnahmen so verinnerlicht haben, dass sie gar nicht mehr darüber nachdenken müssen“, empfiehlt Gloria Hinz. Daran hat sich auch das Eigentümerehepaar stets gehalten und lebt nun seinen großen Traum.
Damit diese bestens umsorgt sind, legen Thomas und Gloria Hinz viel Wert auf Hautschutz und Aufklärung, besonders bei den Auszubildenden. Vom ersten Ausbildungstag an ist der Hautschutz selbstverständlicher Teil des Arbeitstages. Beim Waschen und Färben ist das Tragen von Handschuhen ebenso selbstverständlich wie der regelmäßige Gebrauch von Hautschutz- und Pflegecremes. „Alle Azubis sollten sich so früh wie möglich daran gewöhnen, damit sie im späteren Arbeitsleben die Hautschutzmaßnahmen so verinnerlicht haben, dass sie gar nicht mehr darüber nachdenken müssen“, empfiehlt Gloria Hinz. Daran hat sich auch das Eigentümerehepaar stets gehalten und lebt nun seinen großen Traum.










